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Herbstaktion Tankraumtürenschneiden

24.10.2022

Jetzt profitieren und bares Geld sparen.
Mit unserer Herbstaktion profitieren Sie von einem Rabatt von 15% auf die gesamte Arbeit inklusive Ausbau, Abtransport und Entsorgung beim Erstellen einer Tankraumtüre.


Sicherheit steht über allem - Umbau Fabrikations­gebäude im laufenden Betrieb

Autor : Thomas Seewer — 05.04.2022

Die Firma Gantner Betonrückbau AG existiert bereits seit 1986. Die Firma wurde von Martin Gantner aus Bennau SZ gegründet. Der heutige Firmensitz befindet sich an der Eichenstrasse 11 in Pfäffikon SZ.
Neben diversen kleineren und mittleren Aufträgen durften wir im letzten Jahr einen schönen Auftrag für ein namhaftes Bauunternehmen aus dem Kanton Zug im Bereich Betonrückbau entgegennehmen.
In einem Fabrikationsgebäude in Fehraltorf,
welches in einigen Etappen umgebaut wurde – respektive sich immer noch in der Umbauphase befindet – sind wir mit dem Rückbau der alten Betondecken und Betonwänden beauftragt worden.
Da der Betrieb in der Produktion in den unteren Etagen während der ganzen Umbauphase weiterlaufen muss, ist hier äusserst präzises und exaktes Arbeiten gefordert. Ebenfalls sollen der Lärm und die Erschütterung, welche aus einem Rückbau entsteht, möglichst gering gehalten werden.
Dank unseren langjährigen und fachkundigen sowie erfahrenen Mitarbeitern war und ist diese Herausforderung gut zu meistern.
Ebenfalls musste darauf geachtet werden, dass die bestehenden Strom- und Datenleitungen nicht beschädigt werden. Unser Team vor Ort hat die Leitungen entsprechend fachmännisch geschützt und so einen unterbruchssfreien Betrieb der Produktion gewährleistet.
Mittels eines unserer Abbruchroboter ist bereits ein Teil der alten Betondecke abgebrochen worden.
Da die Platzverhältnisse von der alten zur neuen Decke für die Beisszange des Abbruchroboters sehr knapp war, wurde vom Maschinist sein volles Können abverlangt.
Der entstandene Bauschutt, die zum Vorschein gekommene verlorene Schalung, wurde fachgerecht getrennt und entsorgt.
Bis zum heutigen Zeitpunkt sind auf der Baustelle neben den herkömmlichen Maschinen ein Abbruchroboter vom Typ Brokk 260 und ein Bobcat im Einsatz gewesen. ■

Bisher sind bereits folgende Mengen rückgebaut worden:
Wand Kalksandstein:    ca. 70 m³
Wand Beton:    ca. 40 m³
Betondecke:    ca. 200 m³

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Umbau MFH mit Dachaufstockung und Lift

08.04.2021

Umbau MFH

An einem bestehenden MFH soll eine Dachaufstockung und neu ein Lift eingebaut werden. Das Haus liegt an einem Hang, der Haupteingang und das Treppenhaus waren bisher nur über eine Aussentreppe zu erreichen. Um einen ebenerdigen rollstuhlgängigen Zugang zu erstellen, musste diese entfernt werden. Aufgrund der Besichtigung und der bauseitigen Angaben erarbeiteten wir ein Rückbaukonzept mit Angebot. Es sah vor, die Treppe mittels Elektroabbruchroboter mit Hydraulikbeisszange und Abbauhammer zu zerkleinern, in Mulden zu verladen und fachgerecht zu entsorgen. Nach Erhalt des Auftrages und der Terminplanung nahmen wir die Arbeiten in Angriff. In der ersten Phase  entfernten und separierten wir den Plattenbelag des Treppenaufgangs, um anschliessend die nötigen Trennschnitte zu bleibenden Bauteilen zu machen. Die seitlichen Brüstungen wurden gebissen; danach ging es an den eigentlichen Rückbau des Treppenaufgangs, der mit dem Abbauhammer nur noch zerkleinert und verladen werden musste.

 

Doch nach den ersten Abspitzarbeiten an den Treppentritten und dem Treppenfleisch, kamen in der Unterkonstruktion Lüftungskanäle zum Vorschein, die mit Asbest kontaminiert waren. Wir mussten die Arbeiten sofort unterbrechen, das weitere Vorgehen neu beurteilen und ein Konzept zur Einhaltung der Auflagen im Asbestrückbau erarbeiten. Die Herausforderung bestand darin, das kontaminierte Material zu entfernen, ohne Asbestfasern freizusetzen. Um möglichst wenige Trennungen vornehmen zu müssen, mussten wir Sägeblätter bis Ø 2000 mm einsetzen, da die Unterkonstruktion eine Stärke von bis zu 70 cm aufwies. Dadurch nahm das Volumen (respektive das Gewicht) der einzelnen Abbruchteile ganz andere Dimension an als im zerkleinerten Zustand.

 

Jetzt galt unsere ganze Aufmerksamkeit dem Zwischen- und Abtransport der Betonelemente, wobei deren Befestigung die Knacknuss darstellte, da keine Umschlingung mit den vorhandenen Anschlagmitteln möglich war. Mit 2-Komponenten-Kleber und Gewindestangen, die dem Elementgewicht von 8 Tonnen standhalten konnten, bauten wir die Treppe risikofrei zurück.

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